Psych-K für bewältigung von Trauma

Trauma

Traumatische Erfahrungen haben viele Gesichter. Jede einzelne Erfahrung erschüttert einen im Wesenskern auf unterschiedliche Art und Weise und bringt ungewollte Folgen mit sich. In den meisten Fällen ist das Selbstwertgefühl erschüttert.

Ich möchte hier zwischen PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) und Komplex PTBS unterscheiden. Laut Pete Walker handelt es sich bei PTBS um ein Ereignis innerhalb eines Zeitpunktes, in dem der Betroffene das Trauma erlebt. Bei der Komplex PTBS dagegen ist der Betroffene über einen längeren Zeitraum mit mehreren traumatischen Ereignissen konfrontiert.  

In beiden Fälle können sogenannte „Trigger“ die Person erneut unbewusst in die ursprüngliche Gefühlswelt des erlebten Traumas versetzen und ihn in seiner Persönlichkeitsentwicklung hindern. 

Bei Komplex PTBS sind die Auswirkungen eines „Triggers“ wesentlich subtiler, da sie von Emotionen ausgelöst werden. Der Betroffene hat u.U. keine Erinnerung, jedoch hat der Körper die entsprechenden Gefühle gespeichert und reagiert auf subtile „Trigger“ der Sinnesorgane. Ein abwertendes Grinsen kann z.B. unbewusste Erinnerungen zum Vorschein bringen, die der Betroffene nicht bewusst wahrnimmt. Der Selbstschutzmechanismus tritt sofort ein und reagiert auf ähnliche Art und Weise, wie beim Entstehen des ursprünglichen Traumas. 

Seit mehreren Jahren begleite ich Klienten in ihrer Persönlichkeitsentwicklung auf ihrem Weg zur Selbstfindung. Um das Unbewusste schrittweise ins Bewusstsein zu holen, verwende ich bestimmte Methoden der Energie-Psychologie Psych-K, die sich als sehr erfolgreich und nachhaltig erwiesen haben. 

Es ist möglich, mit Freude und Leichtigkeit ein glückliches Leben mit gesteigertem Selbstwertgefühl ohne die Belastungen der Vergangenheit zu leben.